Die Region: Erleben Sie den schönen Landkreis Schwäbisch Hall

Projekte in der Region: Die Limes Aktionstage

Der Limes in Hohenlohe: Besuchen Sie unsere Ausflugsziele

Herzlich willkommen in Hohenlohe


Schon in der Zeit der Romantik umschrieb der schwäbische Dichter Eduard Mörike dieses landschaftliche Kleinod als „idyllisch und voller Poesie“. Die Hohenloher, wie sich die Bevölkerung selbstbewusst nach ihren Fürstenhäusern nennt, haben es verstanden, viele Dinge aus jener Zeit bis in unsere heutige Welt hinein zu bewahren.

Wer mit offenen Augen verweilt, wird von der landschaftlichen Vielfalt, den Sehenswürdigkeiten, der abwechslungsreichen Flora und Fauna und den vielen Freizeitmöglichkeiten begeistert sein. Wenn man Hohenlohe nur auf der Autobahn durchquert und den Hinweis auf die „Hohenloher Ebene“ liest, wird in den seltensten Fällen erfahren, dass diese Landschaftsbeschreibung lediglich einen kleinen Abriss der geographischen Verhältnisse widerspiegelt.

Oftmals wird diese Ebene nämlich von tiefen Tälern und welligen Böden durchschnitten, um dann gleich wieder an bewaldeten Hügeln und Bergen aufzusteigen. Die Zwillingsflüsse Jagst und Kocher prägen diese Landschaft ebenso nachhaltig wie die Waldenburger Berge und sind typisch das für Hohenloher Land. Um das Besondere zu entdecken, zu erkennen und genießen zu können, bieten sich die umfangreichen Radwege an.
Besonders gut kann der Gast dies beispielsweise auf dem 330 km langen Kocher-Jagst-Radweg erleben.

Kloster Schöntal
Die Hohenloher Fürsten, die diesem Landstrich den Namen gaben, und die rechtschaffenden Bauern haben in der Geschichte dieses Landes stets eine wichtige Rolle gespielt. Sei es als Reichskanzler, wie Chlodwig von Hohenlohe-Schillingsfürst oder der bekannte Bauernkrieger Götz von Berlichingen, der im Jagststädtchen Krautheim sein weltbekanntes Zitat der Nachwelt hinterließ.

Ein Gedenkstein, direkt am Kocher-Jagst-Radweg aufgestellt, erinnert am Originalschauplatz an den wohl weltweit am häufigsten gebrauchten Kraftausdruck: Das Götz-Zitat!

Im Kloster Schöntal fand Götz nur wenige Kilometer Jagst abwärts seine letzte Ruhestätte. Eine weitere Spur des Götz von Berlichingen finden Sie im benachbarten Tal des Kochers im prächtigen Weinstädtchen Niedernhall. Hier musste der kleine Götz im „Götzenhaus“ nämlich die harte Schulbank drücken.

Die Hohenloher Schlitzohren
Der Hohenloher, ein besonderer Menschenschlag vom Stamme der Franken, ist ein bodenständiger Mitmensch, der zunächst etwas „mundfaul“ erscheinen mag. Soll er dann aber Auskunft geben über sein Hohenlohe, wird er schnell aus sich herausgehen und viel zu erzählen haben.

Die Hohenloher führen auch den Beinamen „Schlitzohren“. Diese Titulierung hat nun aber für einen Hohenloher ganz und gar nichts Negatives an sich. Nein, im Gegenteil: „Du Schlitzohr“ wird als Auszeichnung verstanden, die gerne entgegengenommen wird. Hintergrund dieser Schlitzöhrigkeit ist ein dem Hohenloher eigenes Humorverständnis.

Ein Beispiel: Wenn ein Gewitter aufzieht, sammelt der Bauer Erwin schnell kaputte Dachziegel und wirft diese mit dem ersten Donnerknall seinem Nachbarn Georg auf dessen Hofplatz.

Wenn der Georg dann nach dem Abzug des Unwetters den Schaden erblickt und ratlos dasteht, weil er trotz zur Rateziehung seiner ihm anvertrauten Gattin keine Lücke im Dach erkennen kann, dann wird Erwin hinter der Wohnzimmergardine stehen und sich köstlich über so viel Unverständnis freuen.

Feste feiern, Wein und Freude am Leben
Ein weiterer Wesenszug der Hohenloher zeigt sich bei ihrem Verhältnis zum Feiern: „Arbeite viel und feiere kräftig“ lautet ihre Devise. Dampfbahn
Der Bogen spannt sich von typischen Dorffesten über Jahrmärkte, hin zu anspruchsvollen kulturellen Angeboten.

Der Hohenloher Kultursommer und Freilichtbühnen in Schwäbisch Hall, Jagsthausen und Schloss Stetten präsentieren niveauvolle Kultur auf dem Lande. Burgen, Schlösser und Kloster sind die alljährlichen Veranstaltungsorte, die dem Besucher nicht alltägliche Einblicke und Freizeitvergnügen bieten.

Weitere Beispiele sind das Hohenloher Weindorf in Öhringen oder das Criesbacher Weinfest mit der Inthronisierung der Hohenloher Weinkönigin.

Apropos Wein – In Hohenlohe wurde die Weinlandschaft nach der Vorgabe „klein, aber fein“ kultiviert. Heraus kam eine erfrischende Geschmacksvielfalt auf hohem Niveau. Wein und Landschaft in Hohenlohe zu genießen, ist ein Ereignis der besonderen Art.

„Hohenlohe – Unser Land erleben“, das ist das Motto insbesondere für jene Menschen, die auf eigene Faust den Zauber, die Überraschungen dieser Region entdecken wollen. Ob Gastlichkeit im First Class Hotel oder im bodenständigen Gasthof, ob Urlaub auf dem Bauernhof oder Camping am See, ob Natur und Kunst erleben, aktiv Sport treiben oder die Highlights der hochkarätigen Konzertreihe Hohenloher Kultursommer genießen – in jedem Fall:

Hohenlohe heißt Sie herzlich willkommen!

(Text- und Bildquelle sowie weitere Informationen: www.hohenlohe.de)

Städte und Gemeinden am Limes


Öhringen

Große Kreisstadt Öhringen
Das Schlüsselerlebnis in Hohenlohe


Mit nahezu 23.000 Einwohnern ist Öhringen die größte Stadt im Hohenlohekreis, dem Land der Burgen und Schlösser zwischen Schwaben und Franken.
Die geschichtlichen Wurzeln reichen mit der Siedlung „Vicus Aurelianus“ bis in die Römerzeit zurück. Ob Römersiedlung direkt am Welterbe Limes, ehemalige Residenz, Oberamtsstadt, Kreissitz oder Große Kreisstadt, in allen Epochen hatte die Stadt an der Ohrn eine herausragende Stellung.

Ein schönes Stück Geschichte schrieb die Stadt im Jahre 2006 als offizielles FIFA-WM-Quartier der australischen Fußball-Nationalmannschaft.
Als dynamischer Wirtschafts-, florierender Einkaufs- und attraktiver Wohnstandort umfasst die Hohenloher Metropole heute ein großes Einzugsgebiet. Mitten im Herzen der „Schwäbischen Toskana“ liegt Öhringen landschaftlich reizvoll und ist zugleich and die Autobahnen A6 und A81 direkt angebunden.

Zügig ist Öhringen auch auf dem Schienenweg mit der Bahn und der Stadtbahnlinie S4 zu erreichen, die Reisende „Ruck-Zug“ aus der Region Baden-Baden, Karlsruhe und Heilbronn ins Hohenloher Land bringt. Der Hauptbahnhof Öhringen liegt dabei mitten in der Stadt – der Marktplatz ist in 5 Gehminuten zu erreichen.

In Öhringen macht Einkaufen und Bummeln für alle Altersgruppen Spaß. Ein breites Angebot, ein stimmiger Branchenmix in der Innenstadt und den Öhringer Außenzentren „Ö-Center“ und „Steinsfeldle“ garantieren Vielfalt in der Einkaufstüte.

Ob Stiftskirche, Schloss, Hofgarten, Tiergehege oder Strandbad H2Ö, für jeden Anlass und jeden Geschmack bietet Öhringen das passende Angebot.

Vielfältig sind auch die Öhringer Veranstaltungen. Klassiker wie das Hohenloher Weindorf, der traditionelle Pferdemarkt, der historische Stiftsherrenmarkt, die „Lange Nacht der Kultur“ oder der Weihnachtsmarkt mit „Märchenhaftem Öhringen“ begeistern Besucher aus der gesamten Region.

Gute Noten erhält Öhringen auch als Schul- und Bildungsstandort, der täglich von mehr als 6.000 Schülern genutzt wird. Sämtliche Schul- und Bildungstypen sind in der Großen Kreisstadt zu finden.
Die Stadt der kurzen Wege bietet demnach Vielfalt pur mit Stadtbahnanschluss. Darum nichts wie los und „Ruck Zug nach Öhringen“!

www.oehringen.de

Gemeinde Pfedelbach


Es wird angenommen, dass Pfedelbach um das 9. oder 10. Jahrhundert entstanden ist. Erste geschichtliche Kunde von seinem Bestehen gibt der Öhringer Stiftungsbrief aus dem Jahr 1037. Damals hieß Pfedelbach „Phadelbach“. 1270 „Phedelbach“, 1371 „Phfedlbach“ und seit dem 15. Jahrhundert „Pfedelbach“.

Nähere Ausführungen und weitere Informationen über die Geschichte der Gemeinde und aller Ortsteile finden Sie in dem empfehlenswerten Buch „Pfedelbach 1037-1987“, eine Gesamtdarstellung und erstmalige Beschreibung der Gemeinde, das sie anlässlich des 950. Geburtstages der ersten urkundlichen Erwähnung im Jahre 1987 herausgegeben hat. Es kann im Bürgerbüro, Hauptstr. 17, zum Preis von 13 Euro gekauft werden.

Die Gemeinde Pfedelbach in der heutigen Form entstand im Zuge der Gemeindereform, als sich die selbständigen Gemeinden Oberohrn zum 1. Januar 1971, Windischenbach zum 1. Juli 1971, Harsberg zum 1. Dezember 1971 und Untersteinbach zum 1. Januar 1972 sowie schließlich der Ortsteil Schuppach der früheren Gemeinde Geißelhardt zum 1. Januar 1973 freiwillig und mit großer Mehrheit der Gemeinde Pfedelbach angeschlossen haben. Sie ist die südlichste Gemeinde des Hohenlohekreises, der im Zuge der Kreisreform neu gebildet wurde. In ihm sind zum größten Teil die Altkreise Öhringen und Künzelsau aufgegangen.

Pfedelbach liegt mit einer Markungsfläche von 4.128 ha an zehnter Stelle unter 16 Gemeinden des Hohenlohekreises und nach der Einwohnerzahl an vierter Stelle. Die Integration zur neuen Einheitsgemeinde ist nach über 30 Jahren gelungen. Pfedelbach selber hat heute rund 9.150 Einwohner.

Die Gemeinde Pfedelbach liegt an den nördlichen Ausläufern des Mainhardter Waldes und der Waldenburger Berge. Dieser Bereich bildet auch gleichzeitig die nördliche Grenze des Naturparks „Schwäbisch-Fränkischer Wald“. Die Schwerpunkte des Tourismus liegen auf der Höhe im Bereich rund um den Buchhorner See und in Gleichen am Weltkulturerbe obergemanisch-raetischer Limes sowie im Raum Untersteinbach. Dieser Ortsteil ist seit Jahrzehnten staatlich anerkannter Erholungsort.

Gut 200 Betten stehen unseren Gästen in Gasthöfen, in Privatzimmern oder auf Bauernhöfen zur Verfügung. Wälder, Wiesen, Wasser und Wein bieten dem Gast vielfache Erholungsmöglichkeiten in einer noch gut erhaltenen Naturlandschaft. Über 140 km Wanderwege laden zum Wandern und Spazierengehen ein. Zwei Freibäder, ein Hallenbad, ein Kneipp-Wassertretbecken und die Tennisplätze von Vereinen bieten sportliche Betätigungsmöglichkeiten. Lohnend sind auch Ausflügsziele in der nähere Umgebung wie zum Beispiel Schwäbisch Hall mit den Freilichtspielen oder Jagsthausen mit den Burgfestspielen.

Empfehlenswert ist auch eine Besichtigung der zahlreichen Hohenloher Schlösser. Die beiden Landschaftsschutzgebiete „Keuperstufenrand“ (505 ha) und „Steinbacher Tal“ (1.700 ha) sorgen für die Erhaltung der Charakteristik unseres landschaftlich reizvollen und ökologisch bedeutsamen Gebietes.

Erleben und genießen Sie in diesem geschützten Lebensraum im Frühjahr die herrlich blühenden Streuobstwiesen und im Herbst die Lese- und Erntezeit in unseren Weinbergen und Obstkulturen.

Sie möchten mehr Informationen über das neue Weltkulturerbe Limes, welches über Pfedelbacher Gemarkung verläuft ? Unter www.limesstrasse.de werden Sie geholfen! Zudem sind wir Partner von „Kulturland Baden-Württemberg“.

An dieser Stelle noch ein paar Worte zum Pfedelbacher Schloss:
Erbaut 1572 von Graf Eberhard von Hohenlohe-Waldenburg als Winterresidenz zu Schloss Waldenburg wegen des milden Klimas. Pfedelbach war lange Jahre Amtsort & Witwensitz des Hauses Hohenlohe, der Bürgersaal im Schloss wird als Sitzungssaal und Veranstaltungsraum genutzt und wurde für das Schlossfest im Juli 2005 renoviert, im Schloss selber befinden sich Privatwohnungen.

Keine Langeweile kann bei uns aufkommen. Die schöne Landschaft mit Wiesen, Wasser und Wald lädt Sie ein. Sportliche Möglichkeiten können Sie auf unseren Internetseiten finden. Und auch die Gastronomie wird Sie gut bewirten. Kulturelle Angebote entnehmen Sie bitte dem Veranstaltungskalender. Der Hohenloher Kultursommer ist in Pfedelbach stets zu Gast. In unseren historischen Räumen werden die verschiedensten Konzerte und Veranstaltungen angeboten.

Die Veranstaltungsreihe KiPf (Kultur in Pfedelbach) wurde mit einer Auftaktveranstaltung Ende Januar 2006 ins Leben gerufen. KiPf soll vorrangig lokalen Künstlerinnen und Künstlern eine Plattform bieten, um ihr Können auf einer Bühne vorzustellen.

Mehr Infos zu KiPf finden Sie unter www.pfedelbach.de

 

Gemeinde Zweiflingen


In Grün gebettet liegen die sieben Teilgemeinden mit insgesamt 1.700 Einwohnern in Hohenlohe: Westernbach, Pfahlbach, Tiefensall, Orendelsall, Eichach, Friedrichsruhe und Zweiflingen bilden die kleinste Gemeinde Mitten im Hohenlohekreis.

Weit schweift der Blick über die weiche Hügellandschaft – in Zweiflingen scheint die Zeit still zu stehen: Ruhe und natürliches Gelassenheit, Vogelstimmen und spielende Kinder kann man hier erleben.

In dieser Ruhe haben auf Zweiflinger Gemarkung einige Schätze überlebt: keltische Hügelgräber zeugen von vorchristlichen Kelten-Ansiedlungen. Die Römer zogen den Limes und das – laut der Meinung von Fachleuten – schönste noch erhaltene Stück Wall und Graben hat die knapp 2000 Jahre im Pfahldöbel überdauert.

Turmfundamente, Funde einer Villa Rustica und das historisch noch nicht eindeutig geklärte Kastell in Westernbach zeigen von der Nutzung in den 100 friedlichen Jahren als die Grenze der römischen Kultur quer durch Hohenlohe verlief.

Nach der Aufgabe des obergermanischen Limes gründeten die Alemannen „Sippendörfer, deren Endungen auf „-ingen“ heute noch auf diese Zeit hinweisen. Das Christentum integrierte die Heiligtümer in „Mutterkirchen“ – wie z.B. in Zweiflingen der St. Nikolaus Kirche.

Bei Renovierungsarbeiten wurde der Hinweis auf ein Wasserheiligtum gefunden, das vermutlich im Chor der heutigen Kirche ein Überbleibsel dieser heiligen Stätte ist.

Der Übergang über den Limes ist heute das Kärchersträßle – früher „Karrich-Sträßle“ – und könnte eine Verbindung zwischen den beiden Handelsstraßen Alte Straße (der heutigen A 6) und der Hohen Straße (Höhenrücken zwischen Kocher und Jagst) gewesen sein.

Diese Anbindung führt zahlreiche Golf-Liebhaber auf den Platz des Golf-Club Heilbronn-Hohenlohe: einer 18-Loch-Anlage mit wunderschöner, unverbauter Landschaft im alten Baumbestand. Gäste schätzen das attraktive und umfangreiche sportliche Angebot für Anfänge rund Könner und natürlich den finalen, kulinarischen Höhepunkt am 19. Loch.

Eine Besonderheit ist der 3-Loch-Executive-Course (Par 3, Par 4, Par 5); er ist Übungsrunde, Warteschleife und Trainingsplatz für Mannschaften, Gruppen und Jugend. Pitch- und Chip-Areal, sowie beidseitig bespielbare Driving- Range komplettiert die Übungsmöglichkeiten.

Römer und Genießer – nennt sich ein Rundwanderweg um Zweiflingen: Eine wunderschöne Anlaufstelle für Genießer bietet das Wald- und Schlosshotel Friedrichsruhe. Schon im 17. Jahrhundert entstand an dieser Stelle ein Wildgehege mit „Thiergarten“, Lusthaus und Herrenhöfen, die allerdings den Wirren des 30-jährigen Krieges nicht standhielten.

Von 1712 bis 1717 wurde anstelle des alten „Lusthauses“ ein Jagdschloss errichtet, das heute noch hier steht. Pavillons, Küchen- und Jagdhaus kamen auf dem weitläufigen Gelände hinzu. Nach dem Besitzerwechsel 2005 in das Fünf-Sterne-Hotel wurde kräftig investiert.
Während der Fußball WM 2006 fühlte sich die australische WM-Mannschaft in Zweiflingen sehr wohl – insbesondere der unkomplizierte Kontakt zu den Zweiflinger Bürgerinnen und Bürgern gefiel den Männern von „down under“ hervorragend. Das momentan im Bau befindliche Spa wird den zahlreichen Besuchern eine wundervolle Umgebung zum Entspannen und Verwöhnen bieten.

Gute regionale Küche gibt es beim Bürgerstüble in Friedrichsruhe. Schnitzel und Maultaschen, ein Schorle und selbstgebackener Kuchen – und Treffpunkt für Jung und Alt aus der Region.

Die kleinen und großen Kinderherzen freuen sich wenn es dampt und zischt auf der orginalgetreuen Anlage der Dampfbahnfreunde Friedrichsruhe. Auf 6.500 m² sind 1.200 m Schienen verlegt. „Echtes“ Leben findet an Sommersonntagen statt.

Leben wo andere Urlaub machen: Grundschule, Kindergarten, bürgernahe Verwaltung, gesundes Kleingewerbe und Handwerk, Pflegeheime und aktives Vereinswesen, bieten einen ideales Umfeld für Menschen und Familien zum Wohnen, arbeiten und erholen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch: www.zweiflingen.de

Die Stadt Forchtenberg


Kommen Sie nach Forchtenberg – gehen Sie auf Entdeckungsreise

Aus den Städtchen Forchtenberg und Sindringen sowie den Gemeinden Ernsbach, Wohlmuthausen und Muthof ist 1972 die neue Stadt Forchtenberg im Hohenlohekreis entstanden. Unsere Kleinstadt mit rund 5.000 Einwohner  auf einer Fläche von ca. 38 km² kann auf eine lange und interessante Geschichte zurückblicken. Sie ist in einem der reizvollsten Teile des Kochertals gelegen. Die Landschaft ist durch das schöne Flusstal des Kochers sowie die idyllischen Seitentälern von Kupfer, Sall und Wülfinger Bach geprägt.

Die waldreiche Umgebung, gepflegte Rebenanlagen und ausgedehnte Wiesentäler haben einen hohen Freizeit- und Erholungswert entstehen lassen. Die malerischen und gepflegten Orte mit einem vielfältigen gastronomischen Angebot laden zum Verweilen ein. Dabei sollte nicht versäumt werden, den guten Forchtenberger Wein zu probieren.

Seit 2005 ist der obergermanisch – rätische Limes in der Liste der UNESCO Welterbe aufgenommen. Im Ortsteil Sindringen befinden sich nördlich des Kochers, am Kocherhang, die restaurierten Turmfundamente eines römischen Wachpostens, sowie unterhalb der Ev. Heilig-Kreuz-Kirche der ehemalige Platz eines römischen Kleinkastells.

Gehen Sie in Forchtenberg auf Entdeckungsreise und genießen Sie unsere Gastfreundschaft. (www.forchtenberg.de)

Stadt Forchtenberg

Gemeinde Schöntal


Zum 1. März 1972 haben sich die im Nordwestzipfel des Hohenlohekreises liegenden Gemeinden Aschhausen, Berlichingen, Bieringen, Kloster Schöntal, Marlach, Oberkessach, Sindeldorf,  Westernhausen und Winzenhofen zur Gemeinde Schöntal zusammengeschlossen.

Mit diesem Zusammenschluss ist der Hauptteil der wirtschaftlichen und kulturellen Einheit wiederhergestellt, die seit der Gründung des Klosters Schöntal im Jahre 1157 gewachsen, im Jahre 1802 aber durch die von Napoleon angeordnete Säkularisation zerschlagen worden war. Die Erinnerung an Schöntals große Zeit unter dem Krummstab der Äbte ist auch in den letzten eineinhalb Jahrhunderten lebendig geblieben.

Die Gemeinde Schöntal liegt in den landschaftlich reizvollen Tälern der Jagst, des Sindelbachs, der Kessach und des Erlenbachs. Mit ihren neun Ortsteilen (ca. 5.800 Einwohner) und zahlreichen dazugehörigen Weilern umfasst sie eine Gemarkungsfläche von 8.166 ha und ist damit die flächenmäßig größte Gemeinde des Hohenlohekreises.

Die Schönheiten der Landschaft, alter Burgen, Schlösser und Kirchen sind Anziehungspunkte für alle, die Natur und Kunst lieben. Besonders ist das ehemalige Zisterzienserkloster Schöntal hervorzuheben, das zu den prächtigsten Bauten sakraler Kunst zählt.

Seine Gründung geht auf eine Schutzurkunde Kaiser Barbarossas von 1157 zurück. Das Kloster (14.-19. Jh.) erlebte seine Glanzzeit unter Abt Benedikt Knittel (1683-1732), der als maßgeblicher Bauherr und Versdichter an vielen Stellen des Hauses seinen Humor und seine Weisheit der Nachwelt hinterlassen hat. Die dreigeschossige Fassade der barocken Klosterkirche lässt viele Besucher innehalten und staunen.

Fester Bestandteil des öffentlichen Lebens sind die vielfältigen Vereinsaktivitäten. Traditionelle örtliche Musikfeste, Herbst- und Schlachtfeste und jahreszeitlich geprägte Veranstaltungen lassen die Geselligkeit nicht zu kurz kommen.

Konzerte des Hohenloher Kultursommers bieten einen besonderen Kunstgenuss. Ein besonderes Highlight ist der romantische Weihnachtsmarkt im Klosterhof am 2. Adventswochenende.

Sämtliche Ortsteile bieten dem Gast Entspannung, Freizeitvergnügen und Erholung in einer der abwechslungsreichsten Kulturlandschaften: Kanufahren, Angeln und zahlreiche Bademöglichkeiten in den umliegenden Seen und in der Jagst, Wanderungen in den ausgedehnten Wäldern und an den Ufern der Jagst sind ein besonderes Urlaubsvergnügen.

Das Wechselspiel von Bergen, Talauen, Wald und Wasser vermittelt immer wieder neue Eindrücke.

Neben dem Limes- Wander- und Radwanderweg sind der Kocher-Jagst-Radweg, die Pfade der Stille, die gut ausgeschilderten Rundwanderwege in der Heimat des Götz von Berlichingen sowie der idyllische Grünkernradweg besonders beliebt.

Der Jakobsweg, der durch die Gemeinde Schöntal führt, teilt sich in Kloster Schöntal in die Nordroute durch den Odenwald und eine Südroute über Bad Wimpfen.

Kontakt:

Bürgermeisteramt Schöntal
Klosterhof 1
74214 Schöntal

Telefon: 07943/9100-0
Fax: 07943/1420

E-mail: info(at)schoental.de
Web: www.schoental.de

Kloster Schöntal

Die Gemeinde Jagsthausen


Jagsthausen – eine der kleinsten Kommunen im Landkreis Heilbronn, aber eine der Perlen dieser Region.

Landschaft, Geschichte, Kultur sind drei wesentliche Schlagworte bei der Beschreibung unserer Gemeinde, die jährlich von immer mehr Gästen besucht wird. Das herrliche Jagsttal, die Erinnerungen an die römische Besiedlung und vor allem die alljährlich stattfindenden Burgfestspiele in der Stammburg des Ritters Götz von Berlichingen sind Attraktionen, denen Sie hier begegnen.

Der Festspielort Jagsthausen eignet sich durch seine reizvolle Lage im Jagsttal, durch das ausgewogene Klima, mit seinen schönen Spazier-, Rad- und Wanderwegen in die nahen Wälder und den landschaftlichen Reizen sowie seiner kulturstättenreichen Umgebung vortrefflich zur Erholung.

www.jagsthausen.de

Festspielort Jagsthausen

Jagsthausen von oben

Die Gemeinde Widdern


Urkundlich erwähnt wird Widdern als „Witterheim“ bereits im 8. Jhd; vermutlich aber bestand hier bereits in römischer Zeit eine Ansiedlung; – allgemein war  im unmittelbaren Hinterland des Limes die Besiedlung recht dicht, man hat in Widdern aber auch römische Reste gefunden (siehe Fachliteratur)
 
Der Widder erscheint auch auf römischen Münzprägungen (Bild: Rückseite eines republikanischen Denars 76 bc ) und steht astrologisch im Haus der Minerva, der Göttin der Weisheit und Kriegsführung, Schutzgöttin des Handwerks und der Dichter. Der dritte flavische Kaisers Domitian, unter dessen Befehl die Vorbereitungen zur Errichtung des Odenwaldlimes getroffen wurden, der ca. 20km westlich und ca. 50 Jahre vor dem obergermanisch–rätischen Limes errichtet wurde, verehrte die Minerva in besonderem Maße; auf der Rückseite der Mehrzahl seiner Münzprägungen wird die Minerva dargestellt.

Widdern – eine der kleinsten Städte Baden-Württembergs mit circa 1900 Einwohnern, Idylle par exellence, harmonisch eingebettet in die freundliche Natur des Jagst- und Kessachtals.
Mittelalterliches  Fachwerk in Widdern und im Stadtteil Unterkessach, selbstverständlich mit langer Geschichte.
Bereits im Jahre 775 wurde Widdern im Lorscher Kodex erwähnt und erhielt zwischen 1258 und 1307 Stadtrechte.
Anerkennung für sein dorfgerechtes Ortsbild fand Unterkessach durch eine Goldmedallie des Landes und eine Bronzemedallie der Bundesrepublik.
Man spürt die Liebe und Sorgfalt, mit der die Menschen hier ihr Umfeld gestalten. Fühlen Sie sich beim Gang durchs Jagst- und Kessachtal, durch Wiesen, Wälder und Weinberge, beim Fischen, Radeln oder Spielen auf Waldgrillstellen wohl.
Widdern, ein Ort für Menschen, die mit sich und der Natur etwas anzufangen wissen.

Weitere Informationen erhalten Sie über die Homepage der Stadt Widdern.

Die Gemeinde Mainhardt (LKR Schwäbisch Hall)


„Es ist ein sauberes Dorf, wie geschaffen zum Luftkurplatz. In vieler Hinsicht kommt der Mainhardter Wald gleich nach dem Schwarzwald. Was letzterer an Schönheit der Natur mehr bietet, wird beinahe aufgehoben durch die um ein gut Teil billigeren Preise für gute Kost und Wohnung.“

Diese Eindrücke von Mainhardt hielt 1907 ein Journalist, der hier seine Ferien verbrachte, in einem Brief fest. Der Brief könnte ebenso gut heute geschrieben sein. Denn bei uns ändern sich die Dinge nicht so schnell – die Preise nicht und auch nicht die Natur. Allenfalls zum Besseren.

Bei der Gemeindereform 1971 – 1974 wurde Mainhardt Zentralgemeinde mit den früher selbstständigen Orten Ammertsweiler, Bubenorbis, Geißelhardt und Hütten als Teilorte.

Der Hauptort Mainhardt ist als Luftkurort prädikatisiert, die Ortschaften Bubenorbis und Geißelhardt sind staatlich anerkannte Erholungsorte.

(Textquelle: www.mainhardt.de – Bildquelle: www.liz-bw.de)

Wachturm bei Mainhardt

Kontakt


Stadt Öhringen
Tourist-Information
Uhlandstr. 23
74613 Öhringen

Telefon 07941 68-118

E-Mail
tourist(at)oehringen.de

www.oehringen.de